Interviews

Lachyoga hat sich als ungemein erfolgreich erwiesen
Quelle: Münchner Merkur Nr. 98, 28.04.2016

Aprilscherze – Interview der Woche
Quelle: Tübinger Wochenblatt, 31.03.2016

Die Zahl der passiven Lacher wächst
Quelle: Télécran – Das Luxemburger Magazin, 2/2016

Clownarbeit im Gesundheitswesen
Quelle: www.youtube.com, 18.10.2015

Gelotologie: »Lachen ist Joggen im Sitzen«
Quelle: SPIEGEL ONLINE, 17.01.2014

Warum wir in den Keller lachen gehen
Quelle: Oberösterreichische Nachrichten, 09.02.2013

April, April! Heute heißt es Vorsicht, sonst wird einem ein Bär aufgebunden.
Quelle: Die Rheinlandpfalz am Sonntag, 01.04.2012

Nach Kräften komisch sein
Quelle: PSYCH. PFLEGE HEUTE, Aug. 2011

Humor ist Dada!
Quelle: Das MAGAZIN Demenz, 9/2011

Soziales Schmiermittel - Warum es sich lohnt, eine Veranstaltung
zu besuchen, die einen zum Lachen bringt

Quelle: Schwäbische Post, 29.04.2011

Perfektionswahn killt das Lachen
Quelle: B.Z. Berlin, 16. Januar 2011

Warum kitzelt es nicht, wenn man sich selber kitzelt?
Quelle: Reader's Digest, Dezember 2010

Über sich selbst lachen tut gut
Quelle: WEITwinkel, MAGAZIN des Wohlfahrtswerks Baden-Württemberg, Juni 2010/1

Heiterkeit ist eine Lebenseinstellung
Quelle: Freie Presse (Chemnitz), 20.04.2010

Warum man sich mit Gelächter selbst therapieren kann
Quelle: Thüringer Allgemeine, 03.10.2009

Wer lacht, gewinnt
Quelle: YOUNG NURSE, 1/2009, S. 6

Interview mit Dr. rer. soc. Michael Titze
Quelle: Aus: Markus Frittum, »Die Soziale Arbeit und ihr Verhältnis zum Humor«. 10/2008

Gesundheitsmanagement
Quelle: Personalmagazin 10/2008

Ist Lachen gesund?
Quelle: TKK-News, 29. Juli 2008

Wecken Sie Ihren Mutterinstinkt!?
Quelle: MAXIM, Juli 2008

Humor ist eine Art Aufprallschutz
Quelle: Lisa, Nr. 1, 24.12.2007

Humor kennt keine Tabus
Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger, 03.12.2007

Auf die eigenen Stärken besinnen
Quelle: Lisa, 04.07.2007

Warum veralbern wir andere so gern?
Quelle: Die Rheinpfalz am Sonntag, 01.04.2007

Es schätzelt gewaltig
Quelle: Ruhr Nachrichten - Das Wochenendmagazin, 30.12.2006

Lachen ist die beste Medizin
Quelle: Bilfinger Berger Magazin, 02/2006

»Wer lacht, gewinnt«
Quelle: Schrot & Korn, Oktober 2006

Rumblödeln können Kinder nicht immer ertragen
Quelle: Kölner Stadtanzeiger, 14.03.2006

3 Fragen an Dr. Michael Titze
Quelle: Bild am Sonntag, 05.03.2006

Älter werden mit Humor
Quelle: Auszug aus: Eva Tenzer, Älter werden wir jetzt.
Happy Aging statt Forever Young.
- Krüger Verlag, Frankfurt, 2005

Lachen ist gut, Humor ist besser
Quelle: Ullrich Strunz: Das mental programm, Heyne, München, 2005

Humor ist tatsächlich gesund?
Quelle: Esslinger Zeitung, 21.03.2005

Der Klassenclown will das Lachen kontrollieren
Quelle: Aachener Zeitung, Februar 2005

Anarchie der Kindheit
Quelle: Südwestpresse Ulm, Februar 2005

Warum uns Lachen gut tut
Quelle: Gesichertes Leben, 2004

Der Spaß ist bitterer Ernst
Quelle: Nürnberger Nachrichten, 16.06.2004

Arbeit, Macht, Familie - was ist eigentlich Glück?
Quelle: Leipziger Volkszeitung, Mai 2004

Wenn der therapeutische Clown flüstert
Quelle: Gränzbote, 24.04.2004

Bitte, viel mehr lachen
Quelle: Lenz, Dezember 2003

Interview mit Dr. Michael Titze
Quelle: ddp, 14.12.2003

Wer lacht, gewinnt
Quelle: shape up, Nr. 3, Juli 2003

Kicher, Kicher
Quelle: Vigo!, 3/2003

Zentrum der Lachbewegung
Quelle: Schweizer Magazin »FACTS«, 6.12.2002

Zum König der Idioten
Quelle: Rheinische Post, 14.09.2002

Wer lacht, gewinnt
Quelle: feel good - Magazin Frühling/Sommer 2002

»Ein soziales Schmiermittel«
Quelle: Wirtschaftsmagazin BIZZ, März 2001

Wohlfühlen
Quelle: SWR -
»Kaffee oder Tee«, 08.11.2000

Nachgefragt
Quelle: Bild der Wissenschaft, November 2000

Die 3 Fragen
Quelle: Leben und Glauben (CH), 28.09.2000

Nachgefragt
Quelle: Berliner Morgenpost, 01.04.2000

Heilende Kraft für unser Leben - Lachen
Quelle: www.super-illu.de/service/gesundheit, 1999

Katastrophal, aber nicht ernst
Quelle: Gränz-Bote, 28.06.1997

Lachen weckt die Lebensgeister
Quelle: 17 - Jugendzeitschrift der Steyler Missionare, Februar 1997

Verordnen Sie doch Lachen!
Quelle: Ärztliche Praxis, 05.11.1996

Das Leben ist zu ernst, um ernst genommen zu werden
Quelle: Sonntag (CH), 04.04.1996